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Thema: DSO - Zahlen, Daten, Fakten

  1. #11
    Wuseler
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    http://www.finanzen.net/aktien/Ubiso...tainment-Aktie

    der aktienwert ist auf dem niveau von 2004. zwischen 2012 und 2004 gab es jedoch ein ziemliches hoch.
    das heißt der wert durch einen gewissen hype wieder aufs normale level gesunkten, jedoch nicht so tief, das man von einem tiefen stand sprechen kann.
    aktien sind schwankungen unterlegen, die manchmal nur psychischen phenomaenen unterliegen und nicht nur auf dem verstand fußen.
    denke weder du noch ich weiß ob sich die aktienmenge veraendert hat. denn das hat etwas gewisses zur folge:
    wenn die menge erhoeht wird, sinkt auf einmal der wert, obwohl sich nichts am umsatz oder aehnliches geaendert hat.
    aber wie gesagt. der wert von ubi ist da, wo er zur zeit als "gerecht" eingestuft wird. er hat sich eingepegelt.

    dazu kommt, dass ein aktienwert nichts echtes ueber das unternehmen und ihrem finanziellen status aussagt.
    der kgv kann als erstes betrachtet werden, gibt aber trotzdem nichts unumstoeßliches wieder.
    was eher ein zeichen einer gesunden stellung zeigt, ist das ubi in vier jahren die eigenkapitalquote von 60% auf 67% erhoeht hat.
    das ein unternehmen zu mehr als die haelfte aus eigener tasche finanziert wird und dieses volumen auch kontinuierlich zunimmt,
    zeigt das es gut laeuft. obwohl der wert der aktie sinkt, komisch nicht war? laut verstand muss sich der wert erhoehen. aber an der boerse wird nicht nur mit dem verstand eine order in auftrag gegeben.

    das ubi keine dividende zeigt heisst nicht, das es dem unternehmen schlecht geht.
    dividende zahlen im vergleich zu allen notierten unternehmen eher der kleinere teil.
    in unserem land gibt es extra den divdax indem nur unternehmen gelistet werden, die dividende zahlen.
    waere doch seltsam, wenn jetzt der große teil der keine dividende zahlt, jetzt kurz vor dem ruin steht.

    was widerspruechlich ist, ist das im thread erzaehlt wird wie gut ubi verdient, vorallem durch dso und im gleichenatemzug wird behauptet, dass ubi sich verrechnet hat und alles schief laeuft, weil man "gewisse zahlen" gesehen hat. deshalb wurde nachgefragt, da die sinnhaftigkeit dieser aeußerung trotz betrachtung der zahlen einfach nicht zusammen passt.

  2. #12
    Siedler
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    Zitat Zitat von rpw64 Beitrag anzeigen
    ... sagen mir nichts anderes, als das da etwas schief läuft, oder?
    Hallo,

    ich kenn mich nun wenig (gar nicht) mit Aktien und Kursen aus, aber Ubisoft konnte seit 2008 seine Mitarbeiter um 2000 erhöhen auf 6331. So schlechts scheint es also nicht zu laufen

    Gruß
    Laichzeit

  3. #13
    Wuseler
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    nicht das der seltene besuch gleich verschreckt wird, aber das muss sein:
    zaehlen ehrenamtliche mods auch zu den ca. 6000 mitarbeitern?

    aber gut zu wissen, dass es am personalmangel eigendlich nicht liegen duerfte, dass es hier eher schlaeppend voran geht.

  4. #14
    Siedler
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    Nein, ich kann mich nicht daran erinnern ein Vertrag mit Ubisoft eingegangen zu sein. Somit bin ich kein Mitarbeiter, also zählen wohl Mod´s nicht dazu.

  5. #15
    Siedler Avatar von DonCamilloDS
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    Zitat Zitat von JuanJano Beitrag anzeigen
    http://www.finanzen.net/aktien/Ubiso...tainment-Aktie

    der aktienwert ist auf dem niveau von 2004. zwischen 2012 und 2004 gab es jedoch ein ziemliches hoch.
    das heißt der wert durch einen gewissen hype wieder aufs normale level gesunkten, jedoch nicht so tief, das man von einem tiefen stand sprechen kann.
    aktien sind schwankungen unterlegen, die manchmal nur psychischen phenomaenen unterliegen und nicht nur auf dem verstand fußen.
    denke weder du noch ich weiß ob sich die aktienmenge veraendert hat. denn das hat etwas gewisses zur folge:
    wenn die menge erhoeht wird, sinkt auf einmal der wert, obwohl sich nichts am umsatz oder aehnliches geaendert hat.
    aber wie gesagt. der wert von ubi ist da, wo er zur zeit als "gerecht" eingestuft wird. er hat sich eingepegelt.

    dazu kommt, dass ein aktienwert nichts echtes ueber das unternehmen und ihrem finanziellen status aussagt.
    der kgv kann als erstes betrachtet werden, gibt aber trotzdem nichts unumstoeßliches wieder.
    was eher ein zeichen einer gesunden stellung zeigt, ist das ubi in vier jahren die eigenkapitalquote von 60% auf 67% erhoeht hat.
    das ein unternehmen zu mehr als die haelfte aus eigener tasche finanziert wird und dieses volumen auch kontinuierlich zunimmt,
    zeigt das es gut laeuft. obwohl der wert der aktie sinkt, komisch nicht war? laut verstand muss sich der wert erhoehen. aber an der boerse wird nicht nur mit dem verstand eine order in auftrag gegeben.

    das ubi keine dividende zeigt heisst nicht, das es dem unternehmen schlecht geht.
    dividende zahlen im vergleich zu allen notierten unternehmen eher der kleinere teil.
    in unserem land gibt es extra den divdax indem nur unternehmen gelistet werden, die dividende zahlen.
    waere doch seltsam, wenn jetzt der große teil der keine dividende zahlt, jetzt kurz vor dem ruin steht.

    was widerspruechlich ist, ist das im thread erzaehlt wird wie gut ubi verdient, vorallem durch dso und im gleichenatemzug wird behauptet, dass ubi sich verrechnet hat und alles schief laeuft, weil man "gewisse zahlen" gesehen hat. deshalb wurde nachgefragt, da die sinnhaftigkeit dieser aeußerung trotz betrachtung der zahlen einfach nicht zusammen passt.
    Wie schön, dass wir hier so versierte Kenner des Aktienmarktes unter uns haben, die uns über die Zusammenhänge der Unternehmensstruktur und dem Gebaren an den Aktienmärkten aufklären können.
    Vielleicht bis du ja prädestiniert dafür, mir Anlagestrategien zu vermitteln, wo ich mein Vermögen in Zukunft am besten anlegen könnte - du scheinst ja offensichtlich vom Fach zu sein.
    Nach deinen Aussagen macht es offenbar überaus Sinn, sich an Unternehmen zu beteiligen, die keine Dividende ausschütten, aber ihr EK um 7% - angeblich - erhöht haben.
    DAS ist doch ein klares Indiz für ein gesundes Unternehmen! ^^

    Aber jetzt mal ganz im Ernst: In welcher Traumwelt lebst du eigentlich?!

    Glaubst du allen Ernstes, dass die Aktionäre einem Unternehmen nicht aufs Dach steigen würden, wenn sie keine Dividende erhielten, nur weil das EK gestärkt werden soll?!
    Natürlich ist die Ausschüttung einer Dividente ein Indikator für die Rentabilität eines Unternehmens!
    Und dass Ubisoft in großen Schwierigkeiten ist, zeigte doch der Rückzug von EA im Jahr 2010 und seit dem ist die Aktie um 50% eingebrochen.

    Dass man Ubisoft kein Vertrauen schenkt, geht doch ganz klar aus einem Artikel der Financial Times hervor - hier für die, die es interessiert:
    http://www.ftd.de/it-medien/computer.../50159316.html

    Und was wurde aus den großen Sprüchen von Guillemot im Jahr 2010?
    Richtig, die Aktie - also der Wert des Unternehmens - kam ordentlich unter die Räder.

    Den Anstieg im 1 Quartal diesen Jahres kann man sicherlich solchen Zugpferden wie DSO beimessen, ob das nachhaltiges wirtschaften jedoch da mit einschließt, was noch dazu zu einer schwarzen Zahl insgesamt führt, wage ich allerdings stark zu bezweifeln!

    Für die Zukunft vielleicht ein kleiner Tip: Erst mal richtig informieren und 1 und 1 zusammenzählen. Und wenn man merkt, dass da drei raus kommt, sollte man in erster Linie seinen eigenen Fehler suchen!

  6. #16
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    Zitat Zitat von JuanJano Beitrag anzeigen

    der aktienwert ist auf dem niveau von 2004. zwischen 2012 und 2004 gab es jedoch ein ziemliches hoch.
    das heißt der wert durch einen gewissen hype wieder aufs normale level gesunkten, jedoch nicht so tief, das man von einem tiefen stand sprechen kann.
    aktien sind schwankungen unterlegen, die manchmal nur psychischen phenomaenen unterliegen und nicht nur auf dem verstand fußen.
    denke weder du noch ich weiß ob sich die aktienmenge veraendert hat. denn das hat etwas gewisses zur folge:
    wenn die menge erhoeht wird, sinkt auf einmal der wert, obwohl sich nichts am umsatz oder aehnliches geaendert hat.
    aber wie gesagt. der wert von ubi ist da, wo er zur zeit als "gerecht" eingestuft wird. er hat sich eingepegelt.

    dazu kommt, dass ein aktienwert nichts echtes ueber das unternehmen und ihrem finanziellen status aussagt.
    der kgv kann als erstes betrachtet werden, gibt aber trotzdem nichts unumstoeßliches wieder.
    was eher ein zeichen einer gesunden stellung zeigt, ist das ubi in vier jahren die eigenkapitalquote von 60% auf 67% erhoeht hat.
    das ein unternehmen zu mehr als die haelfte aus eigener tasche finanziert wird und dieses volumen auch kontinuierlich zunimmt,
    zeigt das es gut laeuft. obwohl der wert der aktie sinkt, komisch nicht war? laut verstand muss sich der wert erhoehen. aber an der boerse wird nicht nur mit dem verstand eine order in auftrag gegeben.

    das ubi keine dividende zeigt heisst nicht, das es dem unternehmen schlecht geht.
    dividende zahlen im vergleich zu allen notierten unternehmen eher der kleinere teil.
    in unserem land gibt es extra den divdax indem nur unternehmen gelistet werden, die dividende zahlen.
    waere doch seltsam, wenn jetzt der große teil der keine dividende zahlt, jetzt kurz vor dem ruin steht.

    was widerspruechlich ist, ist das im thread erzaehlt wird wie gut ubi verdient, vorallem durch dso und im gleichenatemzug wird behauptet, dass ubi sich verrechnet hat und alles schief laeuft, weil man "gewisse zahlen" gesehen hat. deshalb wurde nachgefragt, da die sinnhaftigkeit dieser aeußerung trotz betrachtung der zahlen einfach nicht zusammen passt.
    Also weder ich, noch der von mir zitierte Link haben etwas vom Aktienkurs gesagt. Du hast Recht, das Aktienkurse nicht unbedingt im Zusammenhang mit der tatsächlichen Gewinn/Verlustsituation einer Firma stehen.
    Aber in meinem Link,auf den ich mich berufen habe wird die Bilanz aufgeführt und dem kann man entnehmen, dass UbiSoft 2008 noch einen Gewinn je Aktie von € 1,20 erzielen konnte, dieser Gewinn ist jährlich geschrumpft und 2010 zu einem Verlust geworden der sich 2011 auf € 0,55 je Aktie vergrößerte.

    Wenn Du mir jetzt mal erklären kannst, weshalb es einer Firma gut geht, die Verluste schreibt?

    Du sprichst die Eigenkapitalquote an, Du hast Recht, je höher die ist, umso besser ist das zu bewerten, aber es kommt auch vor, dass Banken plötzlich keine weiteren Kredite geben und wenn man weniger Kredite bekommt, dann steigt die Eigenkapitalquote.
    Nebenbei ist auch das Eigenkapital von 751,8 Mio€ im Jahr 2009 auf 714 Mio€ gesunken.
    Geändert von rpw64 (21.03.12 um 20:52 Uhr)

  7. #17
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    Zitat Zitat von DonCamilloDS Beitrag anzeigen
    Glaubst du allen Ernstes, dass die Aktionäre einem Unternehmen nicht aufs Dach steigen würden, wenn sie keine Dividende erhielten, nur weil das EK gestärkt werden soll?!
    Natürlich ist die Ausschüttung einer Dividente ein Indikator für die Rentabilität eines Unternehmens!
    Dass diese These nicht zwingend ist, beweist wohl eins der am (über)teuersten notierten Unternehmen der Welt, nämlich das mit dem beschädigtem Kernobst.

    Siehe auch exemplarisch hier.

  8. #18
    Siedler Avatar von DonCamilloDS
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    Zitat Zitat von virusette Beitrag anzeigen
    Dass diese These nicht zwingend ist, beweist wohl eins der am (über)teuersten notierten Unternehmen der Welt, nämlich das mit dem beschädigtem Kernobst.

    Siehe auch exemplarisch hier.
    Man muss aber konstatieren, wenn du schon das Beispiel von Apple heranziehst, dass mit Blick auf die Kursentwicklung hier ein Gewinn seit 2001 von 450% bei der Aktie vorlag - mit nahezu konstanter Steigerung, wenn wir mal vom allgemeinen Kurseinbruch im Rahmen der Wirtschaftskrise von 2008 absehen, wo ja quasi jedes börsennotierte Unternehmen von betroffen war - wovon ja die Aktionäre partizipieren.
    Im Vergleich dazu hat ja die Ubisoftaktie - analog zu Apple - im gleichen Zeitraum die Hälfte an Wert verloren.

  9. #19
    Federwolken Entfederer Avatar von thrus
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    Virusette hat sich, soweit ich verstanden habe, lediglich auf die Ausschüttung der Dividende bezogen.
    Und die hat Apple in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschüttet, ohne dass ihnen in den Vorjahren die Aktionäre davongelaufen wären.
    Kann mir mal bitte jemand das Wasser reichen?

  10. #20
    Wuseler
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    Zitat Zitat von DonCamilloDS Beitrag anzeigen
    Wie schön, dass wir hier so versierte Kenner des Aktienmarktes unter uns haben, die uns über die Zusammenhänge der Unternehmensstruktur und dem Gebaren an den Aktienmärkten aufklären können.
    triff nur zum teil zu, was man von dir nicht behaupten kann.

    Vielleicht bis du ja prädestiniert dafür, mir Anlagestrategien zu vermitteln, wo ich mein Vermögen in Zukunft am besten anlegen könnte - du scheinst ja offensichtlich vom Fach zu sein.
    kapitalhoehe + riskikominimierung + sammeln von informationen vorab ueber branche und unternehmen
    mehr gibt es nicht als privathaendler zu beachten.
    welche kapitalhoehe man hat, welches risiko man bereit ist einzugehen und in welcher branche man mein sich auszukennen, liegt an jedem selbst und daher ist jede anlagestrategie individuel. das ist sehr schlicht, aber es gibt leider kein großes geheimnis beim aktienhandel.

    Nach deinen Aussagen macht es offenbar überaus Sinn, sich an Unternehmen zu beteiligen, die keine Dividende ausschütten, aber ihr EK um 7% - angeblich - erhöht haben.
    DAS ist doch ein klares Indiz für ein gesundes Unternehmen! ^^
    das hast du falsch verstanden. ob ein unternehmen gesund oder ungesund ist, erkennt man lediglich nicht an einer dividende.
    es ist kein zeichen fuer eine kaufentscheidung, das haengt von mehr faktoren ab. vorallem auch vom eigenen risiko.
    ein daytrader hat ueberhaupt kein interesse an dividende. bei dieser sorte wird nur auf aktienkursschwankungen spekuliert.
    d.h. es ist fuer jeden individuell.

    ein unternehmen das jedoch seinen eigenkapitalquote erhoeht und ueberhaupt dazu inder lage ist, zeigt das es aus eigener kraft gewinn machen kann.

    Im Gegenzug senkt eine hohe Eigenkapitalquote das Insolvenzrisiko des Unternehmens. Der höhere Anteil an Eigenkapital dient als Sicherheitspuffer, um Verluste abzudecken und schlechte Phasen zu überstehen. In Insolvenzprognoseverfahren ist die Eigenkapitalquote daher ein wesentlicher Bestimmungsfaktor sowohl für das Insolvenzrisiko, das damit verbundene Kreditrisiko und die vom Unternehmen zu zahlenden Zinssätze oder Credit Spreads.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenkapitalquote

    d.h. ubi hat das insolvenzrisiko gesenkt und ist bei banken dadurch noch als kreditwuerdiger eingestuft worden. sind das jetzt schlechte anzeichen?

    Aber jetzt mal ganz im Ernst: In welcher Traumwelt lebst du eigentlich?!
    die frage solltest du besser dir stellen.

    Glaubst du allen Ernstes, dass die Aktionäre einem Unternehmen nicht aufs Dach steigen würden, wenn sie keine Dividende erhielten, nur weil das EK gestärkt werden soll?!
    Natürlich ist die Ausschüttung einer Dividente ein Indikator für die Rentabilität eines Unternehmens!
    wurde ja schon von andererseite gezeigt, das diese behauptung nicht stimmt. sonst waeren alle deutschen unternehmen die nicht im divdax gelistet sind unrentabel. wie war das mit der traumwelt?

    Und dass Ubisoft in großen Schwierigkeiten ist, zeigte doch der Rückzug von EA im Jahr 2010 und seit dem ist die Aktie um 50% eingebrochen.
    2010 ist in der vergangenheit. deshalb waere es moeglich das ubi in schwierigkeiten war. das liegt in der betrachtungsweise von ea.
    wenn 30% der gesamtaktien aufeinmal abgestoßen werden, zieht das wellen. vorallem psychisch. die aktienbesitzer haben natuerlich panik bekommen und auch verkauft. das nennt sich momo (momentum). einmal angestuppst und es geht berg ab, einmal in die andere richtung gestuppst und es geht wieder berg auf.
    von amazon stieg und stieg der aktienwert. aber amazon hat nichts veraendert. jeder glaubte nur durch die ganzen kaeufe und der wertsteigerung das man auf den zug aufspringen muesste. als die ersten zahlen nach einem jahr an der boerse eingegangen sind, ist der kurs eingebrochen. aber amazon hat immer so gearbeitet wie zu vor. reine psychologie die nichts mit echten fakten zu tun hatten (im auf stiegsjahr).

    Dass man Ubisoft kein Vertrauen schenkt, geht doch ganz klar aus einem Artikel der Financial Times hervor - hier für die, die es interessiert:
    http://www.ftd.de/it-medien/computer.../50159316.html

    Und was wurde aus den großen Sprüchen von Guillemot im Jahr 2010?
    Richtig, die Aktie - also der Wert des Unternehmens - kam ordentlich unter die Räder.
    in dem artikel steht das ubi unter ea gelitten hat, da ein mitentscheider mehr am tisch saß. viele koeche verderben den brei.
    weiter steht im artikel das ubi das onlinegeschaeft verpasst hat. aber jetzt, zwei jahre spaeter laeuft das onlinegeschaft teilweise doch sehr gut.

    Den Anstieg im 1 Quartal diesen Jahres kann man sicherlich solchen Zugpferden wie DSO beimessen, ob das nachhaltiges wirtschaften jedoch da mit einschließt, was noch dazu zu einer schwarzen Zahl insgesamt führt, wage ich allerdings stark zu bezweifeln!
    aha also ist aktuell doch ein anstieg zu verzeichnen, obwohl du gerade von 2010 redest? im allgemeinen geht es darum wo ubi jetzt steht und hingehen wird und der erste post im thread zeigt eindeutig wie die aktuelle lage ist und die ist nicht so mies wie sie war.

    Für die Zukunft vielleicht ein kleiner Tip: Erst mal richtig informieren und 1 und 1 zusammenzählen. Und wenn man merkt, dass da drei raus kommt, sollte man in erster Linie seinen eigenen Fehler suchen!
    man sollte nicht zu großkotzig sein, wenn man selbst nicht zaehlen kann.
    an der boerse ist des oefteren 1+1 mehr oder weniger als 2. denn dort spielen emotionen (angst, gier, hoffnung) eine sehr große rolle.

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