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Thema: [Event] Sommergeschichten

  1. #1
    Forenmoderator Avatar von MOD_Tamaree
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    Mittsommerstadt

    [Event] Sommergeschichten


    Zeitspanne: Samstag, 18. August (13:00 Uhr) - Samstag, 08. September (13:00 Uhr)

    Was für ein Sommer!

    Sonne, Temperarturen über 30°C, die Natur stöhnt unter der erbarmungslosen Hitze... aber wie geht es euren Siedlern? Verkriechen sie sich in ihren Häusern, oder entfliehen sie der Hitze in kühlere Gefilde? Liegen sie faul in der Sonne und lassen sich rösten oder tummeln sie sich in Seen und schwimmen mit den Fischen um die Wette?

    Wir sind neugierig wie eure Siedler den heißen Sommer verbringen. Schreibt es uns auf. Die besten Ideen werden von uns mit kleinen Preisen belohnt, also strengt euch an und lasst eurer Phantasie freien Lauf.

    Ihr habt zwei Möglichkeiten. Schreibt uns eine Kurzgeschichte oder fasst eure Worte in einem launigen Gedicht zusammen. Doch um das Ganze etwas interessanter und anspruchsvoller zu gestalten, müsst ihr dabei einige Dinge beachten. Schaut's euch an:





    Aufgabe:
    • Schreibt eine Kurzgeschichte zu oben genanntem Thema "Sommergeschichten"
    • Der Umfang der Geschichte soll 1.500 – 4.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) betragen
    • Es müssen darin mindestens 2 Charakter/Personen (Sonya , Vargus, Anslem, Nusala,...) aus DSO als Akteure vorkommen, auch von DSO offiziell eingeführte NPCs (non-player characters) sind erlaubt
    • Folgende Wörter müssen darin vorkommen und sollen im Text fett markiert werden
      • Siedler
      • Schwarzes Schloss
      • Mine/Minen
      • Insel
      • General/Generäle
      • Proviantlager
      • Wasser
    • Folgender Satz muss in der Geschichte enthalten sein: "Doch der Weihnachtsmann weigerte sich, den Strandkorb zu verlassen." und soll im Text fett markiert werden


    Oder reimt ihr lieber? Dann ist vielleicht diese Aufgabe die Richtige für euch.





    Aufgabe:
    • Schreibt ein Gedicht zu oben genanntem Thema "Sommergeschichten"
    • Das Gedicht soll in Form eines Paarreimes geschrieben sein, heißt die letzten Wörter zweier aufeinanderfolgender Zeilen müssen sich reimen
    • Das Gedicht soll mindestens 4 Strophen (maximal 8 Strophen) mit mindestens je 6 Zeilen (maximal 8 Zeilen) umfassen
    • Es müssen darin mindestens 2 Charakter/Personen (Sonya , Vargus, Anslem, Nusala,...) aus DSO als Akteure vorkommen, auch von DSO offiziell eingeführte NPCs (non-player characters) sind erlaubt
    • Folgende Wörter müssen darin vorkommen und sollen im Text fett markiert werden
      • Siedler
      • Schwarzes Schloss
      • Mine/Minen
      • Insel
      • General/Generäle
      • Proviantlager
      • Wasser
    • Folgende Zeile muss im Gedicht enthalten sein: "Sommer, Sonne, Sonnenschein" und soll im Text fett markiert werden



    Dabei müsst ihr folgende Regeln beachten:



    • Alle unter Aufgabe genannten Bedingungen müssen erfüllt sein
    • Jeder Spieler darf nur einmal teilnehmen. Das heißt, jeder darf nur EINE Geschichte oder EIN Gedicht einreichen
    • Die Spiel- und Verhaltensregeln müssten natürlich eingehalten werden
    • Du hast einen regulären Account in einer deutschen Spielwelt
    • Minderjährige brauchen das Einverständnis der Eltern
    • Die Rechte Dritter dürfen nicht verletzt werden
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen




    Ihr habt 3 Wochen Zeit eure Geschichte oder euer Gedicht in Worte zu fassen.
    Das Event startet am Samstag, 18. August (13:00 Uhr) und endet am Samstag, 08. September (13:00 Uhr)


    Wie geht es dann weiter:

    Nach Ablauf der Beitragsabgabe wählen BB und das Moderatoren-Team unter allen Einsendungen 3 der originellesten und schönsten Geschichten/Gedichte aus und diese werden dann per Umfrage den Spielern im Forum präsentiert und ihr wählt dann den Gewinner.

    Wir möchten euch diese letzte Entscheidung überlassen, weil wir euch da sehr gern mit einbeziehen würden und setzen dabei das Vertrauen in euch, dass ihr diese Geschichten/Gedichte objektiv und fair beurteilt.

    Ihr könnt dann auch gern euer Feedback dazu abgeben, aber unsachliche Diskussionen, Beschuldigungen oder Beleidigungen, werden wir nicht dulden.

    Sollte diese Abstimmung abdriften, oder wir bemerken, dass sich unfairer Mittel bedient wird, behalten wir uns das Recht vor das Ergebnis der Umfrage nicht anzuerkennen und die Gewinner selbst zu ermitteln. Wir denken allerdings, dass dies sicher nicht nötig sein wird.




    Spezielle Preise für die Sieger
    sowie ein kleines Dankeschön für alle Teinehmer


    Platz 1
    Erhält: 100 Edelsteine + 10 Kristalle + 1 Regenbogenschnee + 1 Feldwebel Stinktier + 1 Barazek und ein speziell für dieses Event erstelltes Foren-Avatar oder eine Signatur mit dem Titel: "Meister der Sommerpoesie"


    Platz 2 - 3
    Erhalten je: 10 Kristalle + 1 Regenbogenschnee + 1 Feldwebel Stinktier + 1 Barazek + ein speziell für dieses Event erstelltes Foren-Avatar oder eine Signatur


    Platz 4 - 14
    Erhalten je: 10 Kristalle + 1 Regenbogenschnee + 1 Feldwebel Stinktier


    Falls ihr besonders emsig seid und es mehr als 14 Einsendungen geben sollte, erhalten alle weiteren Teilnehmer (sofern die Aufgabe korrekt gelöst und sich an alle Regeln gehalten wurde) als kleines Dankeschön je 5 für ihre Beteiligung.



    Wir sind gespannt was ihr uns von euren Siedlern berichten werdet und hoffen auf zahlreiche, interessante Geschichten.

    Eure Antworten in diesem Thread werden für jedem sichtbar sein. Wir hoffen, dass euch das Lesen der eingereichten Beiträge Spaß macht und vielleicht den einen oder anderen von euch dazu anregt, selbst eine kurze Geschichte oder ein Gedicht schreiben zu wollen.

    Wenn ihr Fragen, Hinweise oder Anregungen zu diesem Event habt, könnt ihr dies gern im Thema [Feedback] Sommergeschichten hinterlassen - aber bitte NICHT in diesem Event-Thread selbst. Hier gehören nur eure eingereichten Beiträge rein, alles Andere wird editiert oder gelöscht.
    Ihr könnt mich auch jederzeit per PN kontaktieren.

    Also dann... lasst eurer Phantasie freien Lauf. Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg dabei.
    MOD_Tamaree & Moderatoren-Team
    Geändert von MOD_Tamaree (18.08.18 um 13:05 Uhr)

  2. #2
    Neuankömmling
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    die Siedler waren erschöpft von der vielen und schweren Arbeit. Vor allem den Schmied machte die Hitze schwer zu schaffen. Sie beschlossen daher, ihre Arbeit für einen Tag niederzulegen und das wunderbare Wetter, dass uns dieser Sommer bescherte am Strand zu genießen. Sie packten Proviant und ihre Badekleidung ein und so zogen sie los zum Strand. Dort angekommen schauten sie verdutzt. Da lag er: der Weihnachtsmann im Strandkorb. Die Siedler überlegten wie sie den Weihnachtsmann dazu bringen, den Strandkorb zu verlassen. Sonya und Nusala setzten all ihren Charme ein um an den Strandkorb des Weihnachtmannes zu kommen. Doch der Weihnachtsmann weigerte sich, den Strandkorb zu verlassen. Die Siedler hatten eine Idee. So beschlossen die Siedler ihn zum schwarzen Schloss zu locken und dort einzusperren. Das gefiel den anderen Siedlern aber nicht. So setzten sie sich noch einmal zusammen und berieten erneut. Die neue Idee fanden dann alle viel besser. Unter dem Vorwand ihm die schönen Minen auf ihrer Insel zu zeigen, vor allem die neue epische Schmiede, den epischen Hof um danach aus einem gut gefüllten Proviantlager, auch mit Wasser, Bier und frischem Brot zu versorgen, schafften sie es den Weihnachtsmann weg zu locken und vor allem abzulenken. Auf der Insel angekommen, zeigten sie dem Weihnachtsmann, voller Stolz, was sie alles geschaffen haben. Danch übernahmen die Generäle die Wache über den Weihnachtsmann, sie bewirteten ihn mit Steaks, Bier und Käsebrot, so das er sich pudelwohl fühlte. Und die Siedler konnten mit Sonya und Nusala den Tag in vollen Zügen genießen. Am Ende des Tages waren alle sehr zufrieden und glücklich.
    Geändert von AHippi (05.09.18 um 18:37 Uhr)

  3. #3
    Siedler Avatar von trollchen56
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    Windfeuertal
    Gedicht 8 Zeiler

    Heiß ist es, es brennt die Sonne,
    da ist das schuften keine Wonne.
    Die Sieder kommen aus den Minen,
    das Schwarze Schloss war zu geblieben.
    Das Proviantlager ist auch noch leer.
    und ohne Waren wird es hier schwer.
    Ins Rathaus kommt man auch nicht mehr.
    Ist hier denn überhaupt noch wer?

    Es ist doch noch so früh am Morgen.
    Die Insel erschien wie ausgestorben.
    Die Generäle schon voll in Sorgen.
    So still an einen Sommermorgen!?
    Doch da, ein Lachen, immer krasser.
    Die Siedler werden immer blasser.
    Am Strand der Insel, dort am Wasser.
    Da wo es frisch ist und auch nasser.

    Nusala, Vargus und die Siedler
    knieten vor einem Strandkorb nieder
    und krümmten sich vor lachen dann,
    da saß, der alte Weihnachtsmann.
    Der Schweiß ihm von der Stirne rann.
    Er schlürft an einem Cocktail dran,
    wie man unschwer sehen kann,
    im Bart hing ihm der Strohhalm lang.

    So genießen sie alle diesen Tag
    bei sage und schreibe 30 Grad
    Sommer, Sonne, Sonnenschein,
    da bleibt kein Siedler mehr daheim.
    Die Siedlerschar,ob groß ob klein ,
    finden sich ganz schnell hier ein.
    Und machen sich darauf den Reim:
    Schön ist es schon, Siedler zu sein



    Siedler; Ja
    Schwarzes Schloss: Ja
    Mine/Minen: Ja
    Insel: Ja
    General/Generäle: Ja
    Proviantlager: Ja
    Wasser: Ja
    "Sommer, Sonne, Sonnenschein": Ja

    und zudem auch: der Weihnachtsmann im Strandkorb
    Geändert von trollchen56 (20.08.18 um 09:08 Uhr) Grund: markiert

  4. #4
    Architekt des Wuselimperiums Avatar von Schmat
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    Andosia
    „Die Enten sind wieder da!“
    Nusala hatte ihre Teetasse an die Lippen angesetzt, als der Ruf von draußen an ihr Ohr gelangte. Statt zu trinken hob sie eine Augenbraue und blickte ihren Gastgeber an. Der schwarze Marshall verzog das Gesicht.
    „Verzeiht. Ich weiß, ihr schätzt die Ruhe in meinem Wasserschloss, doch jeden Sommer glaubt der dumme Pöbel irgendwelche Enten auf dem See zu sehen“, seufzte er.
    Nusala kicherte. „Ja, dieser Mythos hält sich hartnäckig. Die Stadt hat dem sagenumwobenen Entenpaar die Namen Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau gegeben.“
    „Ich glaube, die Arbeit in den Minen bekommt manchem Siedler einfach nicht.“, schnaubte er und erhob sich von seinem Stuhl. „Sehen wir uns mal an, welchen Aufruhr es dieses Mal gibt.“ Nusala stellte ihre Tasse ab und folgte ihm zum Balkon.
    Am Südufer des Sees, wo die Siedler nach dem Tagewerk zum Entspannen in der Sonne lagen oder im Wasser badeten, hatte sich eine Menschentraube versammelt, die langsam größer wurde.
    „Etwas werden sie gefunden haben, sonst gäbe es nicht so eine Aufregung.“, bemerkte sie.
    „Pah, die halten doch jedes angespülte Treibholz für eine Seeschlange.“ knurrte er. „Aber jemand muss für Ordnung sorgen. Ich lasse ein Boot vorbereiten.“

    Wenig später hatten zwei Ruderer die beiden ans Ufer gebracht. Als sie sich der Menge näherten, bemerkten sie auch zahlreiche Soldaten unter den Siedlern.
    „Heda, Soldat.“ rief der Marshall einem jungen Rekruten zu. „Warum ist dieser Tumult noch nicht aufgelöst worden?“
    Der Rekrut blickte sich entnervt um und wurde bleich, als er den Marshall in seiner blankpolierten schwarzen Rüstung erblickte. Sofort bemühte er sich strammzustehen und zu salutieren.
    „Äh, Verzeihung, eure Grausam… ich meine, Sir!“, stotterte er. „Wir versuchten, die Ursache zu beseitigen… doch der Weihnachtsmann weigerte sich, den Strandkorb zu verlassen.
    Nusala hob erneut eine Augenbraue und schaute zum Marshall. Dessen Gesichtsfarbe wurde schlagartig puterrot.
    „Seid ihr betrunken, Soldat??“, bellte er den bemitleidenswerten Rekruten an. „Wer ist euer zuständiger General? Ich sorge dafür, dass er euch das Proviantlager ausfegen lässt! Mit einer Haarbürste!!“
    Nusala musste eine Hand vor den Mund heben, um ihr Grinsen zu verbergen. Als der schlotternde Soldat vom Marshall weggestoßen wurde, flüsterte sie ihm zu: „Ich weiß, ihr liebt es, wenn die Soldaten vor euch zittern. Vielleicht sollten wir für euch ein schwarzes Schloss auf der kleinen Insel errichten und Gerüchte von Folterkellern und Verließen für undisziplinierte Soldaten unter den Leuten verbreiten.“
    Er schaute sie erst verblüfft an und lachte dann herzlich. Das ist der Mann, den nur ich kenne, dachte sie.
    Anschließend setzte er wieder ein ernstes Gesicht auf und drängte sich durch die Menge zum Zentrum des Geschehens. Die Menge hatte sich wild diskutierend um einen Strandkorb versammelt, verstummte aber als der Marshall den Kreis betrat und einen Blick in den Korb warf. Kurz darauf drehte sich der Marshall mit einem ungläubigen Gesichtsausdruck zu ihr um.
    „Und, was hat das Treibholz gesagt, oh Fürst der Finsternis?“, neckte sie ihn.
    Er blickte sich kurz in der Menge um. Dann räusperte er sich und sagte: „Der Weihnachtsmann kommt scheinbar auch zu warmen Jahreszeiten… Außerdem hat er seine Frau mitgebracht. Und sie bekommen Nachwuchs.“
    Nusala blickte zu den Siedlern, doch offenbar wusste keiner, wie er sich in Gegenwart des berüchtigten schwarzen Marshalls verhalten sollte. Also brach sie das Eis.
    „Nun, ich schätze es wäre unangebracht, die werdenden Eltern ihres Nestes zu berauben oder gar einzusperren. Was meint ihr?“, fragte sie ihn schmunzelnd.
    Er blickte noch einmal in die Menge und lächelte gequält.
    „Selbstredend werden wir ihnen keine Feder krümmen. Ich lasse ein paar meiner Männer einen Schutzzaun um das Nest errichten.“
    Als sie sich von der jubelnden Menge entfernten, brummelte er: „Eure Idee mit dem schwarzen Schloss… ich glaube, das würde helfen meinen Ruf hiernach wieder herzustellen.“




    Enten

    PS: Allen Neulingen, die sich nicht mit der Enten-Legende auskennen, empfehle ich die Forensuche, vor allem im Forum Changelogs
    https://forum.diesiedleronline.de/th...ighlight=enten

  5. #5
    Siedler Avatar von Tesla1000
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    Apfelhain
    General Vargus ritt zum Schwarzen Schloss,
    wo er fleißig mit Wasser immer Blumen Goss.
    Der Feind, der guckte böse und bitter,
    dann machte er platt die ganzen Ritter.
    Er nahm die Blumen mit nach Haus
    und feierte in Saus und Braus.


    Die Siedler versammelten sich um die Minen,
    dort gab es nämlich nur wenige Bienen.
    Verbringen wollten sie gemeinsam den Sommer,
    sie feierten ohne Punkt und Komma.
    Noch ein Bier und noch ein Sekt,
    einer gern den anderen neckt.


    Nusala kehrte zurück von der Schlacht
    und überlegte was sie zum Mittag macht.
    Sie ging rasch zum Proviantlager
    und holte sich ein Steak,ganz mager.
    Gut gestärkt zog sie zum nächsten Abenteuer,
    denn Pausen kosten zuviel Steuer.


    Die Siedler waren stolz auf ihre Welt,
    denn Häuser bauen für viel Geld,
    das ist es was sie gerne machen,
    und nebenbei auch ganz viel Lachen.
    “Sommer, Sonne, Sonnenschein”,
    so schön solls auf unser Insel sein


    LG Tesla1000
    Geändert von Tesla1000 (18.08.18 um 23:59 Uhr)

  6. #6
    Neuankömmling Avatar von Sturmherrin
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    Apfelhain
    Müde und hungrig reitet Callista Lennyr an diesem lauen Sommerabend vom Strand durch die dunkler werdenden Gassen in die Stadt hinein. Sie ist großgewachsen, ihr honigfarbenes Haar mit dem leichten Rotschimmer ist, wie meist, mit einer roten Kapuze verdeckt. Darunter kann man mit etwas Glück ihre dunkelbraunen Augen erkennen, die meist ernst und wachsam umherblicken.

    Ihr letzter Auftrag hatte sie viele Wochen von hier ferngehalten. Sie arbeitet als Führerin und Eskorte, bietet ihre Dienste Kaufmannshäusern an, die ihre Güter auf den Handelsrouten gut bewacht wissen wollen. Callista ist eine unabhängige Frau, zuweilen etwas aufbrausend doch sie wird als verschwiegene Person geschätzt, ist sie doch jederzeit bereit ihre Schutzbefohlenen oder sich selbst mit ihrem Bogen zu verteidigen…
    Als sie vor der Taverne zum Faltenstiefel steht, denkt sie: Hoffentlich hat ihr guter Freund der Wirt Dallion einen Krug gut gekühltes Malzbier für sie vorbereitet. Von Vorfreude erfüllt, öffnet sie die Türe der Taverne und tritt ein, sie atmet den unverwechselbaren Geruch ein und lächelt dabei - alles wie immer. - Doch nein, irgendetwas ist anders, unheimlicher…?

    Callista begrüßt ihren dicken, fast kahlköpfigen Freund Dallion, der sie durch seine Brillengläser mit warmem Blick anschaut und setzt sich dann an ihren gewohnten Tisch. Nachdem Dallion einen Krug Wasser und ein gegrilltes Steak mit Brot vor sie hingestellt hat setzt er sich zu ihr und sie beginnt zu erzählen: „Ich war im Auftrag der hiesigen Tuchhändlergilde unterwegs. Die Händler berichten seit Monaten von unerklärlichem Verschwinden ihrer wertvollen Waren. Tuchballen mit Leinen fehlen im Proviantlager und auch aus den Minen scheint jemand laufend Eisenerz, Kupfer- und Goldbarren zu entwenden. Aber ich konnte nichts in Erfahrung bringen! Die Siedler sind alle verängstigt, man munkelt etwas von einem „schwarzen Schatten“ doch diejenigen die etwas zu wissen scheinen schweigen beharrlich…“

    Auch wenn es den Anschein hat, als wäre Callista tief ins Gespräch vertieft und mit dem Essen beschäftigt, so horcht sie doch immerwährend in sich hinein und versucht zu ergründen warum sich bei ihr heute nicht das gewohnte Gefühl der Entspannung einstellte. Was stört sie nur?

    Beinahe wäre ihr entgangen dass auch Dallion zu erzählen begonnen hat: „Vor mehreren Monaten kam ein gehetzter Bote mit folgender Nachricht von General Vargus zu mir: Auf einer heißen Wüsteninsel im Süden braut sich etwas unaussprechlich Böses zusammen, man spricht von dem mächtigen König Schahri in einem Schwarzen Schloss, der die Macht über die angrenzenden Inseln an sich reißen will. Ich werde mit einer Flotte zu dieser Insel segeln und versuchen herauszufinden was dort vor sich geht. Wartet auf Nachricht von mir, diese wird mit folgendem Geheimcode beginnen: „Doch der Weihnachtsmann weigerte sich, den Strandkorb zu verlassen.“ Dallion zuckt hilflos mit der Schulter „Nun warte ich seit über 3 Monaten vergebens auf Neuigkeiten und ich habe das dumpfe Gefühl, die Schergen dieses bösen Königs kommen immer näher!"

    Callista läuft es trotz der Sommerhitze kalt den Rücken runter, kein Wunder dass sie sich heute nicht entspannen kann! Das Bild einer schwarzen Festung auf einer Insel brennt sich tief in ihre Gedanken „Wenn ein herausragender Kämpfer wie General Vargus nach so langer Zeit noch immer nicht aus dem Süden zurück ist dann stimmt doch etwas nicht!“ Ein ungutes Gefühl sagt ihr dass die Vorfälle bei der Tuchhändlergilde und der Bericht über diesen unheimlichen König irgendwie miteinander zusammenhängen.
    „Also wirklich…“ murmelte sie vor sich hin. „…da wird General Vargus aber was zu erzählen haben, wenn er wieder im Faltenstiefel auftaucht!“ Und wie immer wenn sie an den hochgewachsenen Vargus mit seinen blitzenden Augen denkt, beginnt ihr Herz schneller zu klopfen… Sie trinkt einen Schluck Wasser, lehnt sich zurück und sagt dann zufrieden: „der Sommer hier in der Stadt verspricht interessanter zu werden als ich dachte!“

    zeichen.jpg
    Geändert von Sturmherrin (19.08.18 um 16:35 Uhr)

  7. #7
    Neuankömmling
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    Bernsteingarten
    Sie ist weg....
    Einfach unglaublich, wie schnell meine befreundete Generäle, dieses Sommerfest organisiert haben. Dracul und Anslem haben sämtliche Bierfässer auf der Insel zusammengesucht und dabei hinter einer der eingefallenen Minen einen Strandkorb gefunden. Nachdem Mary diesen mit reichlich Wasser vom Staub befreit hatte, sieht der nun echt akzeptabel aus und ist zum Mittelpunkt unseres Festplatzes, unterhalb des Schwarzen Schloss geworden. Im Proviantlager hat die Mary liebevoll Picknickkörbe und Fischteller hergerichtet. Einer der Fischteller befindet sich grade in der Hand des Weihnachtsmann, in der anderen ein leeres Glas, schwankt dieser zum Bierfass.
    Sensemann hat im Kürbissfeld ein Fußball entdeckt und versetzt diesen einen ordentlichen Tritt. Oh weia, gut das der Weihnachtsmann so ein breites Kreuz hat. So manch ein Rekrut stöhnt bei den Transporten zu den Einsätzen über die schlechte Sicht, wegen der breiten Schultern des Fahrers. Hier sorgten sie grade dafür, das der Ball das Buffet nicht auf den Erdboden verstreute. Nur, das mittlerweile gefüllte Bierglas, ist aus der Hand gefallen. Ein wenig verärgert schaut er aus, aber da ist auch schon Vargus, der dem Weihnachtsmann ein frisch gezapftes Glas reicht . Nach dem ersten Schluck hiervon, scheint der Zorn über den Ball im Kreuz auch vergessen zu sein, denn er lässt sich zufrieden in den Strandkorb nieder.
    Faszinierend, von der friedvollen Stimmung, schweift der Blick umher, völlig entgeistert verharren meine Augen auf unsere Rathausuhr. Wild gestikulierend mache ich meine Siedler darauf aufmerksam, das wir schnell alles beseitigen müssen. Alle packen mit an und so nach und nach leert sich unser schöner Festplatz. Doch was ist das, der Strandkorb, das sieht Sie doch sofort! Ah gut, Vargus und Anslem haben meine Gesten wahrgenommen und positionieren sich rechts und links davon. "Aber da sitzt ja noch der breite Rücken drin" , höre ich Dracul . Meine Hand klatsch vor den Mund, war klar, das einer immer die Regeln arg strapaziert. Er sollte doch wissen, das nur, mit der von den Tavernis erfundenen Zeichensprache kommuniziert wird. Nicht auszudenken, wozu wir sonst noch alles eingesetzt werden, würden die all unsere geheimsten Fähigkeiten kennen. Kennst Du nicht mehr unsere Regeln, gestikuliere ich in unserer Zeichensprache in Draculs Richtung. " Doch, der Weihnachtsmann weigert sich, den Strandkorb zu verlassen!", dröhnte es an meine Ohren und ich sah nur noch die Sargtür sich schließen.
    " Guguck, bin wieder aus den Urlaub zurück, so Nusala, mal schauen, ob die Bücher Dir neue Fähigkeiten verleihen"
    .... monoton ziehe ich ein Bogen aus meiner Schultertasche und ziele auf die Scheibe...
    Geändert von PandyGirl (19.08.18 um 20:05 Uhr)
    Lächle, Du kannst Sie nicht alle töten

  8. #8
    Architekt des Wuselimperiums Avatar von Traumspion
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    Tuxingen
    Die Nacht sich von der Insel verzieht,
    die Sonne steigt auf: wie sie glüht!
    Das
    Schwarze Schloss wirft kaum noch Schatten,
    wer leise ist, hört das Fiepen der Ratten.
    Sommerhitze, Tag für Tag;
    kaum ein
    Siedler, der das mag.
    Ganz anders sehen es jedoch die Kinder:
    Schulfrei! Der Sommer ist besser als der Winter.

    So brauchen sie in der Schule nicht leiden,
    denn sie sollten ein Gedicht aufschreiben:
    "Sommer, Sonne, Sonnenschein"
    sollt' im Text enthalten sein.
    Rechnen, Lesen: piepegal,
    das lernen sie ein später mal.
    Sie planschen im
    Wasser und werden nass,
    und kugeln sich durch grünes Gras.

    Lebensfreude und Glück pur:
    was machen denn die "Alten" nur?
    Die schuften auf Feldern und in
    Minen,
    oder müssen den
    Generälen dienen.
    Der Bauer hin zur Mühle fährt:
    "Hey, Müller! Hast du schon gehört?
    Die Kinder hab'n schon wieder frei!
    Was soll blos werden! Ei, ei, ei!

    Sie lernen nichts, auch nicht irgendwann,
    und müssen betteln im
    Proviantlager dann!"
    "Reg dich nicht auf, schau weit und breit:
    wir leben in modernster Zeit.
    Mein Mühlrad dreht sich unumwunden,
    Anslem sagt, wir hab'n Kanonen erfunden.
    Die Forschung ist toll, aber vorbei.
    So gönn den Kindern doch ihr Frei!"

    Die
    Sonya dem Vargus schöne Augen macht,
    der jedoch die
    Nusala anlacht.
    So braun, so schön. Er ist verliebt.
    Und schaut, wo's eine Rose gibt.
    Derweil sucht Schatten in dem Wald,
    die Schützin mit dem Bogen halt.
    Gegner gibt es keine hier,
    so zielt sie auf das Wildgetier.

    Der Jäger hat sie schon gesehen
    und versucht ihr nachzugehen.
    Sein Ärger nun ganz schnell verfliegt,
    sie ist so hübsch, ob er sie liebt?
    Die Gefühle sind ganz einfach spitze.
    Abkühlung tut not, nicht nur wegen der Hitze.
    Was ist das? Die Glocken läuten.
    Was hat das wohl zu bedeuten?

    Alle hin zur Kirche eilen,
    ohne Pause zum Verweilen,
    um zu hören diese Kunde
    aus des Königsboten Munde:
    Friede sei geschlossen mit den Inseln im Bunde,
    sagt's jedem weiter, so macht's die Runde.
    Brunhilde, Isolde und Mathilde,
    alle feiern sie nun ganz wilde.

    Die Sonne will bald untergehen,
    die
    Siedler zur Taverne sehen.
    An Malzbier hat man sich gewöhnt,
    die Vorschrift ist nicht mehr verpönt.
    Der Wirt hat schon viele neue Bierdeckel,
    um aufzuschreiben die Münzen für's Säckel.
    Dann die Nacht zieht um die Bäume,
    nun ist es Zeit für schöne Träume.
    Geändert von Traumspion (21.08.18 um 10:21 Uhr) Grund: 2 Rechtschreibfehler korrigiert.

  9. #9
    Siedler
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    Grünland
    Endlich war er da der große Tag, strahlend blickte Nusala ihren geliebten Vargus an. Sie standen Seite an Seite in der blumengeschmückten kleinen Kapelle des großen Schwarzen Schlosses. Gerade hatte Mönch Anslem ihnen die entscheidende Frage gestellt und hatte zweimal ein glückliches „ja“ gehört. Damit waren sie verheiratet und für alle Zeiten verbunden.
    Ein Schauder lief ihr über den Rücken, als sie daran dachte, dass noch vor wenigen Tagen ihr Glück auf des Messers Schneide gestanden hatte. Mit Hilfe ihrer Freunde hatte sie unter der Führung des Generals den Geliebten befreien müssen. Der böse Riese Bogor hatte ihn nach einem verlorenen Kampf in seine Minen zur Zwangsarbeit verschleppt. Doch gegen die taktischen Fähigkeiten des Generals, ihren treffsicheren Bogen und den kämpfenden Mönch hatte auch ein Riese samt Gefolge keine Chance. So stand Vargus noch etwas blass aber überglücklich an ihrer Seite. Nie wieder würde er alleine in den Kampf ziehen müssen, ab jetzt würde sie immer dabei sein und ihm Rückendeckung geben.
    Die Zeremonie war beendet und Arm in Arm traten sie in das Sonnenlicht vor der Kapelle. Nusala kamen vor Rührung die Tränen, als sie mit dem Bräutigam durch das Spalier der Siedler schritt. Auch diese waren froh von der Nachbarschaft des unheimlichen Riesen befreit zu sein. Sie hatten ihr Proviantlager geplündert, um die frisch Vermählten für die Hochzeitsreise mit allem Nötigen auszustatten. Ein wenig bange wurde der Braut, als sie das Gefährt für die Reise sah. Ein riesiger herzförmiger roter Ballon blähte sich neben dem Schloss. Mild lächelnd meinte Mönch Anslem. „Keine Sorge es ist ein Freiflug, davon gab es schon viele und noch nie ist etwas Schlimmes passiert. Ihr werdet sicher an der Küste ankommen.“ Ruhig glitt der Ballon über Felder und bewaldete Hügel bis er in Sichtweite der Küste niederging und sanft landete.
    Am Meer wartete ein schön geschmücktes Boot auf die Reisenden und brachte sie auf eine kleine Insel, wo sie die Flitterwochen in einem kleinen Strandhäuschen verbringen wollten. Im Garten, direkt am Wasser, stand ein Strandkorb, so aufgestellt, dass er einen herrlichen Blick auf die sich brechenden Wellen bot. Als sie sich dorthin zurückziehen wollten mussten sie feststellen, dass der Sitzplatz bereits belegt war. Nusala bat darum den Platz überlassen zu bekommen. Doch der Weihnachtsmann weigerte sich, den Strandkorb zu verlassen. Am Hochzeitstag streiten, das wäre kein gutes Vorzeichen gewesen und so wollten sie enttäuscht einen anderen Ort aufsuchen. Mit hängenden Schultern drehten sie sich um. Da wurde dem Weihnachtsmann bewusst, wen er vor sich hatte. Schnell sprang er auf und sagte: „Verzeiht ihr Lieben, ich erkenne euch erst jetzt. Auch wenn meine Knochen schon alt und müde sind und sich nicht mehr gerne bewegen, nehmt als Hochzeitsgeschenk diesen Strandkorb. In der Schublade am Fuß werdet ihr allerlei Schmackhaftes finden, was ich auf meinen Reisen rund um die Welt gesammelt habe. Lasst es euch gut gehen. Mich ruft schon wieder die Pflicht. In zwei Minuten werde ich auf einer anderen Insel sein und dort hoffentlich wieder einen Platz zum Ausruhen finden.“ Hand in Hand setzten sich Nusala und Vargus in den Korb und genossen es mit den nackten Zehen Zeichen in den Sand zu malen. Diesen Sommer würden sie genießen.

  10. #10
    Wuseler
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    Steppenwald
    "Hoppsaladoppsala" dachte Nusala, als sie ein völlig verdrecktes Schwarzes Schloss sah, "meine Güte, was ein Saustall". Es war tatsächlich ein Schandfleck der Insel und für jeden Siedler beschämend.

    Nur das alleine schaffen? Das würde schwer. Nusala schaute sich um. Da am Wasser, neben den Minen, saß ein feister alter General, weißbärtig, in rotem Mantel.
    "Hey, du Limonadenwerbung, komm rüber und hilf mir", rief Nusala ihm aufmunternd zu. Doch der Weihnachtsmann weigerte sich, den Strandkorb zu verlassen.

    Achselzuckend ging Nusala weiter und entdeckte nahe dem Proviantlager einen als Buchsbaum getarnten Frosch. Der wandte sich Nusala zu: "Ich helf dir", quakte er, "kenne da was Wirksames".

    Mit diesen Worten hüpfte der Siedlerformschnitt zum Proviantlager und kam einige Minuten später - zum Glück hatte er stärkende Barazek dabei - mit geheimnisvollem Elixier zurück. "Das Zeug hier wird General genannt, ein wahres Wundermittel, nun ab zum Schloss".

    Und also ward geputzt und gewienert, bis das Schwarze Schloss blitzblank war, denn Dank "General" wurde Schwarzes Schloss richtig sauber und konnte richtig glänzen.
    Leider hatten Nusala und Siedlerformfrosch bei ihren Bemühungen etwas übertrieben. Sie hatten tatsächlich versehentlich ein Loch in den Bildschirm geschrubbt! Und findig, wie die Siedler sind, entdeckten die das schnell, sausten zur Gelegenheit und auf und davon! Sie krabbelten erst auf der Tastatur herum, um sich dann über den ganzen Schreibtisch zu verteilen. Was ein Gewusel, Ameisenhaufen war nichts dagegen!

    Hilfesuchend sahen Nusala und Siedlerformfrosch sich um, da erblickten sie eine Dame reiferen Semesters, welche sich als Mary, die Mutter des Strandkorbweihnachtsmannes vorstellte.
    Sie empfahl unseren Helden, im Proviantlager Leim herzustellen und um das Loch zu verteilen, dahinter eine Menge Würste und Malzbier aufzuhäufen, auch Wasser nicht vergessen.

    Nusala und Siedlerformfrosch wußten erst nicht, wozu das gut sein könnte, befolgten aber den Rat und tatsächlich! Angelockt von Wurst und Trank kehrten die entwichenen Siedler - es waren hunderte, wenn nicht tausende - in den Bildschirm zurück und konnten, festgeklebt am Leim, eingefangen und zurück an die Arbeit gebracht werden, wobei auch Vargus und Sonya halfen, welche das Treiben beobachtet hatten.

    Rasch wurde nun das Loch mit einigen Kristallscherben verschlossen und alles ward gut, ohne daß der DSO-Spieler, der war nämlich "afk", vom Malheur etwas mitbekam.
    Geändert von Froeschelchen (23.08.18 um 09:33 Uhr)

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